Juliane Stein, M.A.

Juliane Stein, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Sprachen und Kulturen des Nahen Ostens und Ostasiens
Lehrstuhl für Japanologie (Philologie und Kulturwissenschaft der Frühen Neuzeit)

Raum: Raum 02.111
Artilleriestr. 70
91052 Erlangen
Deutschland

Sprechzeiten

Sprechzeiten

Jede Woche Do, nach Voranmeldung

  • 2005–2011 Studium der Japanologie und Pädagogik an der FAU Erlangen-Nürnberg
  • 2007–2008 Studienaufenthalt an der Mie-Universität, Japan
  • 2010 pädagogisches Praktikum an der Mie Tokubetsu-shien-gakkō, Japan
  • seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Japanologie mit dem Schwerpunkt Philologie und Kulturwissenschaft der Frühen Neuzeit der FAU Erlangen-Nürnberg
  • 2019 im Januar erfolgte die Promotion über das Thema „Tiergeister und Monster (bakemono) in der japanischen Populärkultur“, derzeit wird die Dissertation für den Druck vorbereitet

  • Yōkai-gaku, Volks- und Geisterglaube // Yōkaigaku (folk and supernatural beliefs)
  • Characters (kyarakutā) und Maskottchen in der japanischen Populärkultur // Characters (kyarakutā) and mascots in contemporary popular culture
  • Male-male Desire in Literatur, bildender und darstellender Kunst von der Edo-Zeit bis heute // Male-male desire in literature, fine and performing arts from 1600 up to the present

Der Tanuki – Ein japanischer Trickster Facetten der japanischen Populär- und Medienkultur 3
Harrassowitz, 2014 Harrassowitz, 2016

  • Vorträge
    1. Lange Nacht der Wissenschaften (24.10.2009): „Trau keinem Dachs – Wie der Tanuki den Japanern das Fürchten lehrte“.
    2. Lange Nacht der Wissenschaften (19.10.2013): „Der Hund und die Entstehung Japans“.
    3. FAU Erlangen-Nürnberg, Asien-Pazifik-Kolloquium „Methodische Zugänge zu china- und japanbezogener Forschung“ (18. Dez. 2013): „Märchenforschung und Japanologie“.
    4. Japanologen Tag 2015 München (27.08.2015): „Tiergeister & Monster (bakemono) in der japanischen Populärkultur“.
    5. Lange Nacht der Wissenschaften (24.10.2015): „DATE Masamune als transmediale Figur in der japanischen Populärkultur“.
    6. FAU Erlangen-Nürnberg, Asien-Pazifik-Kolloquium „Neue Forschungsfelder der Region Asien-Pazifik“ (18.05.2016): „Rekodierung des Monströsen. Geisterbestien und Zaubertiere in der japanischen Kinder- und Jugendliteratur“.
    7. FAU Erlangen-Nürnberg, „Sprache – Übersetzung – Welt(en). Möglichkeiten des Japanischen im globalen Zeitalter“ (15.07.2016): „Rekonstruktion des Monströsen. Geisterbestien und Zaubertiere in der japanischen Kinder- und Jugendliteratur“.
    8. EKU Tübingen, „De/Recontextualizing characters: Media convergence and pre-/meta-narrative character circulation“ (28.02.2018): „Recontextualizing DATE Masamune: ‚Sengoku Basara‘ and character building in video games“.
  • Monographien
    1. Der Tanuki – Ein japanischer Trickster, (KJ 7). Wiesbaden: Harrassowitz 2014.
    2. Facetten der japanischen Populär- und Medienkultur 3 (KJ 8). Hg. mit M. Schönbein. Wiesbaden: Harrassowitz 2016.
  • Aufsätze
    1. Sengoku Basara. Wie man alte Daimyō zu coolen Jünglingen macht“. In: Facetten der japanischen Populär- und Medienkultur 3 (KJ 8), S. 39–86.
    2. „Rekodierung des Monströsen. Bakemono in den japanischen Kinder- und Jugendmedien“. In: Sprache – Übersetzen – Welt(en). Das Japanische im globalen Zeitalter. Toyomi Iwawaki-Riebel (Hg.). Würzburg: Könighausen und Neumann 2017, S. 167–190.